Entstehungsgeschichte der BewegungPlus Liestal
Aus einer kleinen Gruppe, die durch Zeltevangelisationen der SPM (1963) entstand, entwickelte sich allmählich eine Gruppe, die sich der GfU-Bewegung anschloss. Durch spätere Zeltevangelisationen im Raum Gelterkinden, Sissach und Oberdorf entstanden zahlreiche Gruppen, die von verschiedenen Personen ehrenamtlich geleitet und von der GfU Basel aus betreut wurden. Mit der Zeit hat man die Kräfte auf einen Ort konzentriert und so wurde Liestal zur einzigen Kirche der GfU im Baselbiet.
| 1966 | Entscheid, sich der GfU anzuschliessen. |
| 1976 | Über dem ehemaligen Kino UHU kann der 2. Stock als Versammlungsraum gemietet werden. |
| 1981 | Fritz Schmutz wird erster vollamtlich angestellter Leiter / Pastor in Liestal. |
| 1983 | Andreas Steiner löst den in Pension gehenden Fritz Schmutz als vollamtlicher Gemeindeleiter ab. |
| 1984 | In der ehemaligen Fabrik Lohner an der Sigmundstrasse 1 kann sich die GfU Liestal im Stockwerkeigentum einkaufen, um so die wachsenden Platzbedürfnisse decken zu können. |
| 1992 | Daniel Frei löst den nach Burgdorf berufenen Andreas Steiner als neuen Gemeindeleiter ab. |
| 1995 | Gemeindegründung in Sissach. Ein lang gehegter Wunsch der Gemeinde geht endlich in Erfüllung! Die vorwiegend im Oberbaselbiet wohnenden Mitglieder treffen sich nun in der neu gegründeten Kirche in Sissach. |
| 2000 | Der Name «Gemeinde für Urchristentum Liestal und Umgebung» wird nach einem längeren Prozess per 1.1. 2001 in «BewegungPlus Liestal» geändert. |
| 2007 | Bezug der neuen Räumlichkeiten an der Rosenstrasse 21b in Liestal. |
