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Gemeinschaft für mich wichtig ist.

Hilman

Wir solidarisieren uns mit verfolgten Christen im Nahen Osten.


Dieses arabische Zeichen bedeutet „N“.
N als Anfangsbuchstabevon „Nazarener“, was „Christen“ bedeutet, weil Jesus aus Nazareth stammte.

Mit diesem Zeichen künden die Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ den Christen im Irak Terror an. Seit dies bekannt geworden ist, beginnen sich Christen weltweit mit ihren Glaubensgeschwistern zu solidarisieren, indem sie sagen:
Auch wir sind Christen, auch wir sind „N“. Oder in der Sprache der neuen Medien: #WeAreN.

Als Kirche solidarisieren wir uns mit verfolgten Christen und anderen Minderheiten im Nahen Osten. Wir sind tief betroffen. Wir sind uns bewusst, dass wir kaum ahnen können, was die Menschen im Irak und in Syrien zur Zeit durchmachen. Und wir sind uns auch bewusst, dass es wenig ist, was wir tun können. Doch das Wenige wollen wir tun und auch andere dazu ermutigen:

1. Solidarität: Wir sind solidarisch mit den verfolgten Christen im Nahen Osten und bekennen vor Gott und vor Menschen: Wir gehören auch dazu. Wir sind „N“. Einige drücken das vielleicht auch aus, indem sie einen entsprechenden Anstecker tragen.

2. Gebet: Wir informieren uns so gut wie möglich über die Situation im Nahen Osten und beten.

3. Leserbriefe schreiben, denn sie schaffen Bewusstsein und können indirekt auch auf politischer Ebene etwas bewirken. Sich auf facebook, Googlemail und Twitter, solidarisieren und sich als Profilbild das „N“ herunterladen (www.wearen.de)

4. Spenden: Wir spenden an Organisationen, die sich vor Ort für Leidende und Vertriebene (Christen und andere Minderheiten) einsetzen, z.B. an AVC, Aktion für Verfolgte Christen (www.avc-ch.org).

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